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Gemeinsame Presseinformation

WECONOMY geht in die vierte Runde

  • Deutschlands innovativste Existenzgründer gesucht
  • Netzwerk-Wochenende mit Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführern

Ludwigshafen, 01. März 2010 - Tipps für die Unternehmensgründung von Lenkern der deutschen Wirtschaft – welcher frischgebackene Unternehmenschef wünscht sich das nicht? Der Existenzgründerwettbewerb WECONOMY lässt diesen Traum in greifbare Nähe rücken, denn der Gewinn ist mit Geld nicht zu bezahlen. Es winkt ein Netzwerkwochenende mit Vorstandsvorsitzenden und Geschäftsführern deutscher Top- Unternehmen, wie zum Beispiel BASF, Trumpf oder Bosch. Ab sofort können sich interessierte Gründer unter www.weconomy.de bewerben.

Veranstaltet wird WECONOMY zum vierten Mal vom Unternehmensnetzwerk Wissensfabrik und der Wirtschafts- und Finanzzeitung Handelsblatt, die auf diese Weise einen aktiven Beitrag zur Förderung von Innovation und Gründergeist in Deutschland leisten. Die Bewerbungsfrist läuft vom 1. März bis 31. Mai 2010.

Die besten 20 Gründer werden im August zu einer Jurysitzung eingeladen, wo sie erfahrene Experten aus der Gründerszene mit einer Kurz-Präsentation von ihren Geschäftsideen überzeugen müssen. Aus den Finalisten wählt die Jury bis zu zehn Gewinner aus, die im Oktober zum Netzwerk-Wochenende nach Baden-Baden reisen. „WECONOMY richtet sich an Jungunternehmer, die gerade ein Unternehmen gegründet haben oder sich in den ersten Jahren nach der Gründung befinden – Meinungen, Ratschläge und Anregungen von Top-Managern der deutschen Wirtschaft sind gerade für sie Gold wert“, so Eva Müller, Vorstandsvorsitzende der Wissensfabrik.

Im Anschluss an den Wettbewerb besteht für die Gewinner die Möglichkeit, in das Mentorenprogramm der Wissensfabrik einzusteigen. Den Jungunternehmern wird hier ein passender Mentor aus den Reihen der Mitgliedsunternehmen vermittelt, der Ihnen mit Rat und Tat zu Seite steht. Auch die Gründer, die es nicht in die Endrunde schaffen, bekommen bei entsprechender Eignung die Chance, in das Mentorenprogramm der Wissensfabrik einzusteigen.

Das Handelsblatt ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in deutscher Sprache. Rund 200 Redakteure, Korrespondenten und ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle, umfassende und fundierte Berichterstattung. Für Entscheider zählt die börsentäglich erscheinende Wirtschafts- und Finanzzeitung heute zur unverzichtbaren Lektüre: Laut Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung (LAE) 2007 erreicht das Handelsblatt 287.000 Entscheider, das sind 12,7 Prozent.

Die Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V. ist eine offene Plattform für Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Initiativen, die Wissen als Schlüssel für mehr Wirtschaftswachstum fördern und teilen möchten. Mittlerweile machen sich 65 deutsche Unternehmen und Stiftungen in dem Netzwerk für mehr Bildung und Unternehmertum in Deutschland stark. Im Rahmen von mehr als 1600 Bildungspartnerschaften engagiert sich die Wissensfabrik für die Vermittlung von Naturwissenschaften, Technik und Wirtschaft. Einen Schwerpunkt bildet die frühkindliche Bildung, also die Zusammenarbeit mit Kindergärten und Grundschulen. Außerdem unterstützt die Wissensfabrik junge Unternehmer im Rahmen eines Mentorenprogramms bei ihren ersten Schritten in die Selbstständigkeit. Gemeinsam mit dem Handelsblatt veranstaltet die Wissensfabrik seit 2007 den Gründerwettbewerb WECONOMY. Bundespräsident Köhler ist Schirmherr der Wissensfabrik.

Pressekontakte:

Kontakt Wissensfabrik:
Ina Ruhland, Telefon (0621) 60 456 16,
ina.ruhland@wissensfabrik-deutschland.de

Kontakt Handelsblatt:
Hans Schürmann, Tel. (0211) 887 1224
h.schuermann@vhb.de

 

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