Dabei versteht sich das Team um den Unternehmensgründer als Kern eines flexiblen Netzwerks, das jederzeit auf externe Kompetenzen, zum Beispiel von Leistungssportlern und Materialexperten zurückgreifen kann.
Der Ansatz der SportKreativWerkstatt ist ganzheitlich – „holistische Innovationen entwickeln“ heißt das Schlagwort. Das heißt, dass die Mitarbeiter ihre Kunden nicht nur bei der Umsetzung von Ideen unterstützen, sondern den gesamten Innovationsprozess ab der Phase der Themenfindung begleiten, systematisieren und daraufhin Produktkonzepte entwickeln. Ein Beispiel ist die Zielsetzung einer Firma, neue Sportangebote für ältere Menschen entwickeln zu wollen. Moritz: „Bei so einer Aufgabenstellung fragen wir uns: ‚In welchen Lebenswelten bewegt sich die Zielgruppe? Wie motiviert man sie?’ Das Ergebnis sind dann nicht unbedingt Trainingsgeräte mit Sitzhilfe, sondern vielleicht ein Fernsehsessel mit Fitnessfunktion.“
Wie die SportKreativWerkstatt weitere große deutsche Firmen bei Innovationen unterstützen kann, war eine wichtige Frage auf dem WECONOMY-Gewinner-Wochenende.
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