Morgens um 7 Uhr liegt das Produkt dann druckfrisch auf dem Frühstückstisch, zum Beispiel mit dem Politikteil der „Welt“ und der „Washington Post“, dem Lokalteil der Heimatzeitung und dem Finanzteil der Lieblings-Wirtschaftszeitung.
„Unser Software-System erlaubt es, Printprodukte in einem Massenproduktionsprozess vollautomatisch und zu 100 Prozent zu individualisieren – von Zeitungen über Bücher, Unternehmensunterlagen, Dissertationen, Recherchen bis hin zu Werbung“, beschreibt einer der Firmengründer, Gregor Dorsch, das Konzept. Zusammen mit Stephan Jung, Michael Stangl und Christian Pooch hat er das Unternehmen aufgebaut und führt es heute. Geboren wurde die Idee der individuellen Tageszeitung vor zwei Jahren an der Handelshochschule in Leipzig (HHL) aus einem Projekt zu strategischer Unternehmensentwicklung.
Strategische Hilfe erhielt das Team von Syntops beim Netzwerk-Wochenende. “Wir haben Innovationsgeist, Expertenwissen im Bereich Innovationsmanagement und neue Businessmodelle. Was uns noch fehlt, ist mehr Erfahrung – und die haben die CEOs”, so Stephan Jung.
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