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182 Erfolgsgeschichten in 19 Jahren

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Glückliche Fotografin

Phenospex GmbH

2011

Aachen

Ablösung für den grünen Daumen: Phenospex GmbH – Ein grüner Daumen ist gut, zusätzliche technische Unterstützung jedoch noch besser. Eine neuartige Unterstützung für Pflanzenzüchter und Gartenbauer kommt von der Phenospex GmbH: Das Spin-Off des Forschungszentrums Jülich und der RWTH Aachen macht Technologie und Wissen aus der Forschung für den Gartenbau nutzbar.
Die Technologie und Werkzeuge von Phenospex erfassen und werten Pflanzenparameter automatisch aus – sie messen etwa das Pflanzenwachstum und ermitteln auf dieser Basis präzise den Wasserbedarf. Fehlentwicklungen können so frühzeitig festgestellt und korrigiert werden. Die Verknüpfung mit Umweltparametern reduziert zudem den Einsatz synthetischer Wirkstoffe und Pestizide und ermöglicht die wettbewerbsfähige Produktion von Pflanzen für den Massenbedarf.

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Qnips GmbH

2011

Hannover

Treuepunkte online sammeln: Qnips GmbH – Beim Lieblings-Coffee-Shop Stempel auf einer Karte sammeln und der zehnte Kaffee ist umsonst – das ist Kundenbindung auf die herkömmliche Art.
Qnips hat eine ganz neue Variante der Kundenbindung mit Rabattmarken entwickelt. Mit ihrer Software für Smartphones können Kunden Treuepunkte online sammeln und gekaufte Produkte oder Leistungen, wie etwa in der Gastronomie, bewerten. Der Anbieter kann diese Informationen auswerten und seine Kunden mit Rabatten, abgestimmt auf ihr Kaufverhalten, belohnen. Er kann außerdem die einzelnen Leistungen bewerten und auf der Qnips-Seite im Internet einstellen.

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Numenus GmbH

2010

Berlin

Als junges, innovatives Technologie-Startup der Universität Koblenz-Landau hat sich die Numenus GmbH auf die Optimierung von Berechnungsgeschwindigkeiten und grafischer Darstellungsqualität von 3D-Visualisierungen spezialisiert.
Die von Dr. Oliver Abert und Maik Stange entwickelte Software RenderGin verarbeitet in kürzester Zeit komplexe 3D-Datensätzen zu brillianten Bildern. Durch die neue entwickelte Realtime Ray Tracing Technology können auch komplexe Naturphänomene wie Lichtbrechungen, Reflexionen und Refraktionen problemlos und realistisch dargestellt werden. Für den Nutzer ist das Programm einfach zu bedienen: Die einfache und selbsterklärende Benutzeroberfläche ermöglicht kurze Einarbeitungszeiten. Noch dazu ist die Software günstiger als Produkte anderer Anbieter. Sie wird sowohl für Endkunden als auch Geschäftskunden erhältlich sein. Die Softwarefamilie wird kontinuierlich ergänzt und erweitert.

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Enymotion GmbH

2010

Heilbronn

Das Heilbronner Unternehmen von Dr. Steffen Wieland und Dominic Schlüssel hat sich der Brennstoffzelle verschrieben.
Diese hat gegenüber klassischen Energiequellen erhebliche Vorteile, insbesondere wenn es um Kapazität, Komfort und Flexibilität geht. Die derzeit am Markt erhältlichen Brennstoffzellenkomponenten oder Systeme benötigen jedoch reinen Wasserstoff oder Methanol. Für beide Energieträger wird in absehbarer Zeit keine Infrastruktur verfügbar sein. Die von enymotion entwickelte Brennstoffzelle namens „enyware“ nutzt als Energieträger handelsübliches Campinggas. Größe, Gewicht und Leistung wurden optimiert. Die Brennstoffzelle zeichnet sich durch schnelle Startzeiten und ein dauerhaft robustes An- und Abfahrverhalten aus. Als fast emissionsfreies Stromaggregat eignet sich „enyware“ optimal für Bootfahrer, Camper oder Reisemobilfahrer. Neben dem Einsatz im Freizeitsektor kann die Brennstoffzelle der enymotion GmbH auch in der Industrie verwendet werden.

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Flinc AG

2010

Dieburg

Als erster Dynamic Ridesharing Service verbindet flinc internetfähige Navigationssysteme und Smartphones. Durch eine Echtzeitanalyse von Verkehrsbewegungen vermittelt das System innerhalb weniger Minuten Mitfahrgelegenheiten in Autos und anderen Verkehrsmitteln. Auch spontane Kurzstrecken sind dabei kein Problem.
Die Idee des Dynamic Ridesharing ist nicht neu, die Umsetzung durch flinc schon. Alle profitieren: Die Mitfahrer können sich flexibel und günstig fortbewegen, die Fahrer reduzieren ihre eigenen Kosten. Auch die Partnerunternehmen, wie Navigationssystemhersteller oder Mobilfunkanbieter, können sich durch das Anbieten der Anwendung ein Alleinstellungsmerkmal verschaffen. Nicht zuletzt wird die Umwelt entlastet und CO2 eingespart.
Die vom flinc-Team um Dr. Klaus Dibbern entwickelte Smartphone-App errechnet ebenfalls den Fahrtpreis und ermöglicht durch das Ein-Click-Bezahlsystem eine schnelle Begleichung der Rechnung.

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Audiogent

2010

Magdeburg

Einfach konsumierbar wie ein Hörbuch, interaktiv wie ein Computerspiel – so sollte das von Robert Lübke und Cornelius Huber entwickelte neue Medium sein. Heraus kam das interaktive Hörbuch, mit dem die Gründer von Audiogent eine neue Form des Geschichtenerzählens erfanden und beim dem die Hörer selbst den Verlauf der Geschichte bestimmen können.
Das interaktive Hörbuch ist einfach zu bedienen. Der Hörer braucht nur eines der gängigen Wiedergabegeräte wie PC, iPod, PDA, Smartphone oder Autoradio. Potentielle Kunden sind Liebhaber von Denk- und Fantasiespielen. Das interaktive Hörbuch ist jedoch auch für Geschäftsreisende, Touristen und sehbehinderte Menschen interessant. Als einziges Unterhaltungsmedium kann es einfach nebenbei konsumiert werden.
Mit dem interaktiven Hörbuch hat Audigent einen neuen Markt zwischen Hörbuch und Computerspiel geschaffen. Kooperationen mit Verlagen sind angestrebt. In Zukunft soll das Hörbuch auch zum interaktiven Lernen eingesetzt werden.

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komoot GmbH

2010

Berlin

Gewöhnliche Navigationslösungen führen den Nutzer von A nach B. Das Erlebnis auf der Wegstrecke vernachlässigen sie jedoch.

Dies wollte Markus Hallermann ändern: Die von der komoot GmbH entwickelte Technologie lässt Outdoor-Sportler ihre Touren von jedem beliebigen Standort aus planen. Der Nutzer gibt einfach in sein Handy ein, was er unterwegs erleben möchte und bekommt für seinen jeweiligen Standort einen individuellen Routenvorschlag errechnet. Mountainbiker, Jogger oder auch Wanderer können so ohne Ortskenntnisse und ohne großen Aufwand ihre Aktivitäten in Erlebnisse verwandeln. Nach der Tour stehen verschiedenen Funktionen zur Analyse und Dokumentation bereit. Eine Ausdehnung der Anwendung auf die Bereiche „Health“ und „Travel“ ist geplant.

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Benjamin-Gmbh

2010

Braunschweig

Das Unternehmen entwickelt und vertreibt neuartige und effiziente Logistik- und Produktionssysteme auf Basis elektromagnetischer Felder.
Dank Eigenintelligenz können die Strukturen des Systems immer wieder auf sich ändernde Situationen, Prozesse und Bedürfnis reagieren. So entsteht eine signifikante Leistungssteigerung und Ressourceneinsparung in Lager-, Umschlag- und Produktionsbereichen. Lars Bergmanns Kunden in Industrie, Handel, Warenumschlag und öffentlichen Einrichtungen bedeutet dies in Zahlen: bis zu 70 Prozent Kosteneinsparung, 60 Prozent Raumersparnis und eine 170-fache Steigerung der Effizienz.

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F. O. Bags GmbH

2010

Köln

Bücher, Hefte, Mäppchen, Trinkflasche, Brotdose, Sportsachen – in der Summe wird jeder Kinderrücken Schulweg für Schulweg durch ein stattliches Gewicht belastet. Der von Sven-Oliver Pink und seinem Team entwickelte ergobag kombiniert das ergonomische Konzept von Trekking-Rucksäcken mit all dem, was ein Schulranzen heute leisten muss. Durch seine flexible Form passt sich der Rucksack an den Kinderrücken an. So können auch zierliche Kinder den ergobag tragen. Die Tragegurte und die Rückenpolsterung sind verstellbar und können so mit dem Nutzer „wachsen“. Dass sich Design und Funktionalität gut miteinander vereinbaren lassen, beweisen die austauschbaren „Kletties“, mit denen die Kinder ihren Rucksack individuell gestalten können.
Seit Dezember 2014 trägt das Unternehmen den Namen F. O. Bags GmbH. Neben der Kernmarke ergobag haben die Gründer das Produktportfolio für Kindergarten- und Schulkinder um die Marken Affenzahn und satch erweitert. Außerdem kreiert und vertreibt das Unternehmen mit den Marken AEVOR und pinqponq Produkte für den Bereich Lifestyle. Mit A E P und der Traditionsmarke Offermann für den Business-Sektor wird die Produktpalette abgerundet.

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Insu-Fast GmbH

2010

Neutraubling

Das Thema Energiesparen beschäftigt sowohl Wohneigentümer als auch Bauherren. Die privaten Haushalte in Deutschland verbrauchen jährlich rund 730 Milliarden Kilowattstunden. Drei Viertel dieser Summe wird durch das Heizen verursacht.
Für Heinz Barth bedeutete dies jedoch im Umkehrschluss: hier liegen erhebliche Einsparpotentiale. Theoretisch bis zu 100 Prozent. Durch die Verknappung und Verteuerung von Energieträgern wie Öl und Erdgas ist das Bewusstsein um die Wichtigkeit gut gedämmter Gebäude erheblich gestiegen. Das von insu-fast entwickelte und zum Patent angemeldete System für die Außendämmung von Gebäuden kombiniert die Eigenschaften eines Verbundsystems mit denen von hinterlüfteten Fassadensystemen. Die Montage ist einfach: Zuerst werden die Halteelemente an der Fassade befestigt. Im nächsten Schritt wird die Isolierung angebracht. Danach werden die Dämmplatten aufgesetzt. Diese werden im insu-fast-Werk mit computergesteuerten Präzisionsmaschinen gefertigt. Sie sind bereits mit allen nötigen Ausschnitten, dem Putz und der gewünschten Fassadenfarbe versehen.

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Coupies GmbH

2010

Köln

Seit der Aufhebung des Rabattgesetzes 2001 ist Couponing das am schnellsten wachsende Marketinginstrument Deutschlands. Jedoch empfinden viele Kunden Papiercoupons als umständlich. Außerdem bieten sie kaum die Möglichkeit Kundeninformationen zu erheben. COUPIES bringt Rabatte und Coupons aufs Handy. Als führende deutsche Plattform für Mobile-Couponing vereint das Unternehmen lokale Angebote und bundesweit einlösbare Coupons in einer mobilen Applikation. Die Angebote werden in Echtzeit angeboten, internetbasiert gefiltert und können sofort eingelöst werden. Die Kunden erhalten hierbei keine Kurznachrichten. Insbesondere für kleine Unternehmen stellt die von Frank Schleimer und seinem Team entwickelte Anwendung einem Gewinn dar. Sie können nun mit minimalem Aufwand und ohne Investitionen in Hardware eigene Werbung mit Coupons durchführen.

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newcase GmbH

2010

Berlin

Das eigene Leseverhalten führte die Gründer der InterTi GmbH zu ihrer Erfindung. Sie nutzten verschiedene Quellen zur Informationsbeschaffung, wollten jedoch auch im Zeitalter des Internets nicht auf ein klassisches Printmedium verzichten. Während ihres Studiums hatten die Gründer außerdem die Erfahrung gemacht, dass es sinnvoll ist, Nachrichten unterschiedlicher Tageszeitungen miteinander zu vergleichen. Weiterhin stellten sie fest, dass auch die Internetrecherche für den Nutzer zeit- und kostenaufwendig ist. Mit niiu entwickelte das Team um Wanja Oberhof und Hendrik Tiedemann ein Medium, das den Inhalt klassischer Tageszeitungen mit Internetnachrichten kombiniert und zudem auf die ganz persönlichen Bedürfnisse des Lesers zugeschnitten ist. Über den Dienst können die Informationen verschiedener Medien miteinander kombiniert werden. Die gedruckte Zeitung wird dem Leser direkt nach Hause geliert.
Bei ihrem Projekt fand InterTi sofort die Unterstützung der wichtigsten Zeitungsverlage. Weitere Partnerschafts- und Lizenzanfragen liegen bereits vor. Derzeit ist niiu ausschließlich in Berlin erhältlich, die Ausdehnung auf weitere deutsche Städte ist jedoch geplant.

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